Kunsterziehung
Schuljahr 2010/11
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EUROPÄISCHER RAIFFEISENBANK MALWETTBEWERB 2011(Teilnehmende Klassen: 5. – 9.)...
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Klasse 5a + Klasse 5f: BALLONFAHRT, FIGUR, PHANTASIETIER,SPRUNG INS RAMPENLICHT...
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Klasse 5a: FERKELCHEN ERSCHRECKT HÜHNER...
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Klasse 5f: VOM GEWITTER ÜBERRASCHT...
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Klasse 6e: POSTBOTE AUF BAUM, Klasse 8f: BAUM...
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Klasse 6e: HASE (TON)...
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Q12: ARCHITEKTURENTWURF EINES HAUSES (Grundriss, Aufriss, Über-Eck-Darstellung)...
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Q12: SCHABLONENBILDER...
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PERSPEKTIVE (zentral- und parallelperspektivische Darstellungen)(Klassen: 7d, 7e und 8e)...
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Klasse 7d: TOTENTANZ...
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Q11: FIGURATION...
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DIVERS...
Der diesjährige Malwettbewerb der Raiffeisenbank stand unter dem Motto: „Zeig uns dein Zuhause“. Wo fühlt man sich wohl? Ist es im eigenen Zimmer, beim Sport, mit der Familie oder Freunden? Oder fühlt man sich am wohlsten, wenn man sich in seine eigene Vorstellung, Fantasie oder Traumwelt versetzt? Nicht nur die Motive, sondern auch die Gestaltungsmöglichkeiten waren vielfältig. Es konnte gezeichnet, gemalt, geklebt oder gemischt werden.
Am diesjährigen Wettbewerb haben insgesamt 343 Schüler und Schülerinnen aus den Klassen 5 bis 9 teilgenommen. (Aus den höheren Jahrgangsstufen kam leider kein Beitrag.) trotzdem sind wir, die Kunstlehrer am Welfen-Gymnasium, stolz, dass so viele schöne Bilder angefertigt wurden. Aus allen Beiträgen wurden dann zuerst die Klassensieger ermittelt, welche hier präsentiert werden. In der zweiten Juryrunde galt es für die Unterstufe (Klassen 5 + 6) und Mittelstufe (Klassen 7 – 9) jeweils 3 Schulsieger zu ermitteln. Die Wahl fiel uns als Jury nicht einfach, doch sind wir glücklich, Barbara Dähn, 5d, Elisa Klauser, 5d und Moritz Kraus, 6c, als Schulsieger der Unterstufe wie auch Franziska Scheller, Anna Tenzer, beide 9d, und Patrizia Voges, 7d, als Schulsieger der Mittelstufe präsentieren zu dürfen. Die ausgewählten Arbeiten werden nun an die Raiffeisenbank weitergegeben, wo sie in Konkurrenz mit Schülern/innen aus ganz Bayern treten. Wir wünschen unseren Schulsiegern viel Glück in der nächsten Runde!
Bildergalerie Schulsieger...
Bildergalerie Klassensieger...
In der 5. Klasse werden bei erzählerischen und phantasievollen Themen, in welche sich die Kinder gut hineinversetzen können, Grundlagen der Figurendarstellung, der Komposition, wie auch der Wirkung der Farbe erprobt. Auch im zeichnerischen Bereich sollen die Schüler/innen ihre Fähigkeiten erweitern. Damit die Schüler/innen auch Erfolg haben, werden ihnen Hilfestellungen, wie z.B. Menschen über ein vereinfachtes Skelett zeichnen, oder das Abmischen von Farben mit Schwarz, gegeben. Bildergalerie...
Ausgehend von der Geschichte von Michel aus Lönneberga (Astrid Lindgren), in der Michel aus Sparsamkeit vergorene Kirschen nicht vergräbt, sondern seinem Schwein verfüttert, worauf dieses natürlich betrunken außer Rand und Band gerät und die Hühner des Hofes jagt, dass diese wie tot umfallen. Diese Geschichte sollte malerisch umgesetzt werden. Selbstverständlich wurde zuerst besprochen, wie Schwein und Hühner zu zeichnen sind.Bildergalerie...
Bei diesem malerischen Thema galt es eine düstere Stimmung durch das Mischen gebrochener Töne zu erreichen. Besonders im Kontrast zu den reinen Farben der Kleidung der Figur und den eingesetzten Regentropfen entstanden kräftige und effektvolle Arbeiten.Bildergalerie...
Bei manchen Themen fällt auf, dass bestimmte Motive wiederholt eingeübt werden. Das Motiv des Baums, wie man ihn zeichnet, und wie er plastisch ausgearbeitet werden kann, wurde hier sowohl in der 6., wie auch in der 8. Klasse gestellt. Bei den Arbeiten der 6. Klasse dominiert noch das erzählerische Moment, wobei in der 8. Klasse ein Bezug zur Kunstgeschichte vorhanden ist. Komposition, Farbgebung und Tiefenwirkung sollen sich an der Malerei der deutschen Romantik eines C.D. Friedrich orientiere. Raumtiefe und Stimmung sollen durch den Einsatz von Dunst- und Farbperspektive herausgearbeitet werden. Bildergalerie...
Rechtzeitig waren zum Osterfest die Hasen der Schüler/innen glasiert. Es kamen bei dieser plastischen Arbeit wirklich viele schöne und witzige Ergebnisse heraus. Auch handwerklich hat die Klasse sehr gut gearbeitet, was daran zu sehen war, dass beim Brennen kaum Hasen kaputt gingen. Bildergalerie...
In der „Neuen Oberstufe“ des G-8 hat sich der Lehrplan im Vergleich zum alten G-9 stark geändert. Zwar wurden in Kunst auch schon damals die einzelnen Halbjahre in verschiedene Themenbereiche untergliedert, doch orientierten sich diese eher an den klassischen Feldern, wie Malerei, Grafik, Plastik und Architektur. Heute lauten die Überbegriffe für die Semester: Körper, Objekt, Architektur und Kommunikation. Es soll der Blick stärker auf das 20. und 21. Jahrhundert gerichtet werden.
In dem Semester, Architektur, 12/1, galt es für die Schüler/innen einen modernen Entwurf für ein Wohnhaus zu entwerfen. Ausgehend von einem frei gestalteten Grundriss mit zwei Geschossen, mussten die Schüler sich für eine Ansicht entscheiden, welche sie in Form eines Aufrisses darstellten, sowie eine perspektivische Darstellung des Gebäudes mit zwei Fluchtpunkten. Der praxisnahe Bezug des Themas hat die meisten Schüler/innen gefallen, was auch an der Qualität der Arbeiten zu sehen ist.
Bildergalerie...
Das 2. Halbjahr der 12. Klasse seht in Kunst unter dem Überbegriff: Kommunikation. Neben den klassischen Medien, wie Plakat, Zeitung und Internet werden auch im Rahmen der „Street-Art“ künstlerische Zeugnisse im öffentlichen Raum hinterlassen, welche oft in Form von Schablonenbildern illegal und schnell angebracht werden. Die Schüler/innen sollten hier ebenfalls eine Vorlage für ein Schablonenbild mit Schrift und Bild erstellen, was eventuell noch im Schulgelände hingesprüht werden kann.
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Bei der dreidimensionale Wiedergabe von Gebäuden, der so genannte perspektivische Darstellung, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Gemeinsam ist dabei, dass bei jeder Art die drei Dimensionen, Höhe, Breite und Tiefe gezeigt werden. Die Zentralperspektive, bei der alle Linien, welche in die Tiefe führen, auf einen Fluchtpunkt zu laufen, wirkt am realistischsten. Bei der Parallelperspektive fehlt der Fluchtpunkt, und somit die perspektivische Verkürzung. Sie stellt somit eine Annäherung dar, bei welcher aber ebenso die räumliche Vorstellungskraft geschult und ein System der perspektivischen Darstellung eingeübt werden kann. Durch den Einsatz von Hell und Dunkel wird dann die Lichtführung verdeutlicht.
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Das Motiv des Totentanzes, eines Bilderzyklus, bei dem der Tod in Gestalt von Skeletten Menschen jeder Schicht heimsucht, wurde hier in ein moderneres Gewand gehüllt. Aufgabe war es 2-3 Skelette mit Personen zu kombinieren und diese in Bewegung zu zeigen. Durch den Einsatz von Überschneidungen sollte die Beziehung der Figuren untereinander hergestellt werden. Bei der farbigen Ausarbeitung sollte verstärkt auf eine individuelle stimmungsreiche Wirkung geachtet werden. Die drei Bilder hier zeigen unterschiedliche Ansätze mit sehr schöner Wirkung.
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Als Vorübung für plastische Arbeiten aus Ton wurden zuerst in einer Stunde schnelle Zeichnungen angefertigt, bei denen eine Stimmung, eine Emotion visualisiert werden sollte. Die Haltung sollte vereinfacht aber gesteigert und nicht naturalistisch wiedergegeben werden.
Auch wenn die Arbeiten in kurzer Zeit erstellt wurden, so besitzen sie einen hohen Grad an Kraft und Stimmung. Wie auch bei anderen Teilen des Lehrplans in der Neuen Oberstufe, so sollen die Schüler gegenüber moderneren Darstellungsweisen sensibilisiert werden und auch deren ästhetische Qualitäten erkennen. Die Wirkung steht über der technischen Qualität.
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Sonstige Arbeiten.
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ältere Raiffeisenwettbewerbe...
Sonstiges...

